Dynamische Kooperation statt Resignation

Wirtschaft bleibt Wirtschaft - Politik bleibt Politik

Wladimir Putin reformierte Russland, steigerte das BIP von 195 Milliarden USD auf 2.111 Milliarden USD. Anno 1999 lag es pro Person noch bei 1.320 USD, 2013 bei 14.800 USD. Russlands Staatsverschuldung konnte Wladimir Putin innerhalb von 15 Jahren um 70 Prozent verringern. Renten sowie Gehälter stiegen hingegen enorm, ebenso Russlands Gold- und Währungsreserven (1990 12,5 Milliarden USD, 2013 exakt 511 Milliarden USD). Wer möchte demnach nicht mit einer so aufstrebenden Nation wirtschaftlich kooperieren?

Unglaublich, aber momentan noch wahr, Europa möchte es nicht, lehnt Russland ab, hält am altbekannten US-Konstrukt fest, ganz gleich, welche ökonomischen Folgen sich daraus ergeben. Kein klassischer Mittelstandunternehmer würde geschäftliche Partnerschaften pflegen, sofern sein Unternehmen fortlaufend Verluste erwirtschaftet, denn das widerspricht jeder volkswirtschaftlichen Vernunft. Er würde unmittelbar neue, dynamische Kooperationspartner suchen zwecks Rettung des eigenen Unternehmens.

Warum macht Europa Gegenteiliges? Erkennt mitnichten Chancen innerhalb eines europäisch-russischen Wirtschaftsbündnisses? Ganz einfach, weil längst politische Ideologien einstige freie Marktwirtschaften kontrollieren, Handelsstrukturen aufgrund eigener Interessen gewissenlos blockieren. Dennoch liegt gerade im Wirtschaftswandel eine besondere Freiheit. Unternehmer bestimmen trotz politischer Blockaden, was gut für ihr Unternehmen, sie müssen nur mutig genug sein, eigene Handlungsideen praktisch umzusetzen.

Geringer Einsatz, große Wirkung, darauf müssen Unternehmen heutzutage achten. Je weniger Energieverbrauch, desto effizienter mitunter das ökonometrische Ergebnis. Entgegen früherer Mentalität zählt mittlerweile Vertrauen, Loyalität sortiert Geschäftsprozesse indes völlig neu. Genau deshalb sind Bosse erfolgreich, die ihren Mitarbeitern vollends vertrauen, wo jeder wahrhaftig Teil des Ganzen. So eine Vertrauensbasis zwischen Russland sowie Europa möchte EURUSKY ermöglichen, setzt genau dort an.

Wie importieren? Welche Waren im gegenseitigen Tausch anbieten? Was für Unternehmervorteile in Russland bieten sich an? Gehören unverfälschte Informationen zur Unternehmerwelt? Tore öffnen, Wege zusammen beschreiten, kann folglich einzig die Antwort sein, wenn es darum geht, dem Weltdiktat zu entsagen, Unternehmen auf- und auszubauen. EURUSKY als Treffpunkt weit über Produkte hinaus bietet eine Verbindung, bestehend aus aktivem Handel und wertvoller Informationsvielfalt.

Sie sind Unternehmer oder Existenzgründer? Wollen aufzeigen, daß eine europäisch-russische Wirtschaftskooperation nachhaltige Modelle ermöglicht? Egal ob russischer Exporteur, europäischer Händler oder Visionär – nutzen Sie die russische Chance, denn EURUSKY will mit Ihnen arbeiten, statt gegen Sie.

2 Kommentare zu Dynamische Kooperation statt Resignation

  1. Der paneuropäische Handel mit Russland sollte ausgebaut
    werden. Mir ist Russland schon seit langem symphatischer
    als wie die überheblichen us-amerikaner.
    Bei den Wirtschaftsdaten bin ich am überlegen, nach Rus
    auszuwandern und dort Geschäfte zu machen. Was sind die
    Möglichkeiten?

  2. Hallo Paul, in Kürze erscheint hier ein Artikel über das russische Steuersystem! Vorab: es ist nicht nur die pauschale Einkommensteuer von 13% (nur für solche die mindestens 183 Tage im Land sind, ansonsten 30%) sondern auch weitere angenehme Überraschungen neben strengen Bürokratievorschriften festzustellen!

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