Verfassungsschutz überwacht verstärkt Putinversteher

Agent Provocateurs im Online-Einsatz

flickr.com, Marcus Sümnick, (CC BY-SA 2.0)

Überwachung sowie Provokationen gehören seit jeher zum Tagesgeschäft der BRD. Bereits im November 2014 äußerte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, daß pro-russische Positionen fortan vom Verfassungsschutz stärker überwacht werden, aus Sorge vor massiver Meinungsbeeinflussung seitens Russlands. Damals konnten Putinversteher, Russlandfreunde die Dimensionen jener Überwachungsmaßnahmen lediglich erahnen.

Anno 2015 verdeutlichte sich hingegen längst, inwieweit Verfassungsschützer indirekt selber das Meinungsbild diverser Westbürger beeinflussen, wohingegen Wladimir Putin Volksnähe repräsentiert, hinter seinem Volk steht, Russland folglich aufgrund klarer, nachvollziehbarer Aussagen und Handlungen, entgegen der Aussage des Herrn Maaßen, es gar nicht nötig hat, Meinungsmanipulation einzusetzen.

Genau deshalb agieren Verfassungsschützer sowohl konspirativ als auch ungeniert öffentlich mittels Agent Provocateurs, welche inzwischen keinesfalls nur auf Demonstrationen unterschiedlicher Bürgerbewegungen auftauchen, sondern immer häufiger ebenso Onlinediskussionen innerhalb sozialer Netzwerke stören, Putinversteher drastisch provozieren, hoffend, diese verfassen daraufhin strafrechtlich relevante Aussagen.

Bisweilen ging ihre Rechnung allerdings mitnichten auf, weshalb seit März 2015 plötzlich aggressiver vorgegangen wird. Kontinuierlich neue Verfassernamen, stetig gleichbleibende, meist inhaltsleere Argumentationen fernab jedweder Beweisführung, Hauptsache anti-russische, so die charakteristischen Merkmale von Agent Provocateurs. Dabei wirkt geradezu auffällig, wie „virtuell“ sämtliche Kommentare entstehen. Beispielsweise erscheinen augenscheinlich zwanzig verschiedene anti-russische Kommentatoren, gleichwohl eine einzige IP-Adresse dahinter steckt.

Der jeweilige Schreibstil enttarnt vereinzelte Provokateure blitzschnell, ergo Verfassungsschützer seit geraumer Zeit Massenüberflutungen getreu ihres trügerisch geschaffenen „Informationskrieges“ umsetzen, damit kaum jemand deren Hintergrundstrukturen realisiert, flächendeckende Unsicherheit, mitunter gar prekäre Verwirrung vorherrscht. Warum? Ganz einfach, Wladimir Putin, patriotischer Präsident Russlands, nimmt Volkssorgen ernst, sucht förmlich den Bürgerdialog. Sehnsüchte westlicher Bürger erweckt Putin dadurch, die infolgedessen von ihren Politikern gleichermaßen aktive, klare Handlungsbereitschaft fordern könnten, was natürlich Hochfinanzen keineswegs ins Konzept passt.

flickr.com, mw238, (CC BY-SA 2.0)

flickr.com, mw238, (CC BY-SA 2.0)

Putinversteher überwinden staatliche geschaffene Barrieren, helfen, wie das Wort an sich schon vermuten lässt, Putins Vorgehen, Russlands Mentalität zu verstehen. Russlandfreunde, Putinversteher wollen Völkerfrieden ermöglichen, einen Krieg zwischen Europa und Russland verhindern. Völkerfreundschaft steht selbstverständlich im Gegensatz zum NWO-Herrschaftsplan, weswegen pro-russische Friedenstendenzen stetig anhaltende Überwachung erdulden müssen.

Unterwanderung auf ganzer Linie, denn neben „ Agent Provocateurs“ sorgen IT-Spezialisten dafür, daß wichtige Emails deutlich verspätet eintreffen oder manchmal reihenweise spurlos verschwinden, Telefonate just technische Probleme beinhalten. Klassische Briefe abfangen, PKW-Verfolgungsjagden ergänzen den staatlich verordneten Überwachungswahnsinn. Jeder Mensch sollte seine Meinung ohne Konsequenzen frei äußern dürfen. Gerade Putinversteher erkennen Russlands Friedensbemühungen hinsichtlich erhofften Weltfrieden.

1 Kommentar zu Verfassungsschutz überwacht verstärkt Putinversteher

  1. Putinverstehern wurden Autoreifen angeschnitten und Luft bei Treffen abgelassen. In einem Fall wurde ein Antifa Mitglied gesehen welches damit in Verbindung gebracht wird. Es erfolgte Strafanzeige.

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