Wladimir Putin: ein aktiver, volksnaher Politiker

Russland stellt sich Herausforderungen als Einheit

kremlin.ru

Am Donnerstag, dem 16. April 2015, stand Wladimir Putin dem russischen Volk zum 13. Mal Rede und Antwort. Über 60 Volksfragen beantwortete Russlands Präsident innerhalb einer vierstündigen TV-Livekonferenz namens „heißer Draht“. Obgleich internationale Medien danach förmlich Kritikpunkte suchten, fiel es ihnen dieses mal denkbar schwer, denn Wladimir Putin antwortete sanft, diplomatisch und weitsichtig, lieferte klare Antworten, aus denen ersichtlich, daß Russland trotz Sanktionen positive wirtschaftliche Ereignisse verzeichnet.

Damit bestätigte Wladimir Putin einmal mehr seine Ausnahmeklasse als Politiker. Kein anderer Politiker weltweit agiert dermaßen offensiv, dynamisch sowie besonnen. Präsident Putin besucht laufend Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser als auch Schulen, um sich selber ein Bild von der gegenwärtigen Situation zu machen. Daraufhin entstehende Reformen werden umgesetzt, die Ergebnisse überzeugen ganzheitlich. Wo Angela Merkel während wichtiger Abstimmungen mit dem Handy spielt, macht Putin ernstzunehmende Politik, sucht konstruktive Lösungen. Nur erlebt Russland entgegen haltloser Sanktionen trotzdem einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Demzufolge mahnte Putin berechtigterweise hinsichtlich des US-Schuldenchaos wie folgt:

„Die US-Schulden sind alarmierend, nicht nur für Amerika, sondern für die Weltwirtschaft.“

Vollkommen korrekt, da es den USA egal ist, wie sehr andere Völker leiden, Hauptsache ihr Scheinstatus bleibt erhalten. Solange Europa sich nicht komplett löst vom US-Wirtschaftsdiktat, dürfen sie die Konsequenzen US-amerikanischer Schuldenpolitik ausbaden, während Obama weiterhin laut lacht. Über transpazifische Partnerschaften sagte Obama nämlich: „Die USA müssen Handelsregeln diktieren“.

Im weiteren Verlauf erwähnte Putin etwas, was für sämtliche europäische Nationen besonders wertvoll sein kann:

„Moskau hat keine imperialen Ambitionen, trotz allem, was die Kritiker sagen. Aber Russland ist auf der Suche nach regionaler Integration, weil es die Möglichkeit gibt, das Leben der russischen Menschen außerhalb des Landes zu verbessern.”

Stärkung eigener, regionaler Strukturen schafft Unabhängigkeit. Niemand braucht imperialistische Einflüsse der USA fürchten, wenn man über enorm starke nationale Strukturen verfügt. Insbesondere aufgrund autarker Selbstversorgungsmöglichkeiten sollte jeder Putins Worte beherzigen.

Weiter merkte der russische Präsident an:

„Unsere Partner sollten zumindest versuchen, Kompromisse zu suchen, anstatt Druck auf uns auszuüben.“

„Die USA wollen Vasallen, keine Verbündeten. Russland kann nicht in einem solchen System der Beziehungen zueinander bestehen.“

Durchaus liegt es nunmehr am Westen, faire Beziehungen aufzubauen. Mittels den USA niemals möglich, weswegen anderweitig Mut erforderlich, gewohnte Strukturen zu hinterfragen, neue Wege einzuschlagen.

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