Wladimir Putin und die Rocker vom Nachtwölfe MC

Frieden, Freundschaft, Loyalität und Bruderschaft

Bildcopyright: Anna Sadovnikova 2015, nwrussia.info

Wer erinnert sich noch an die Jahre 2010 bis 2012? Die deutsche Presse befand sich im „Rockerfieber“, kontinuierlich erschienen neue Artikel über angebliche Rockerkriege. Hells Angels und Bandidos waren fortan in aller Munde, eine staatlich inszenierte Rocker-Hexenjagd offenbarte gar das wahre Gesicht der angeblichen Demokratie. Dabei wurde deutlich, daß kein Systemschreiberling überhaupt wusste, worüber er eigentlich schrieb. Anno 2015 spricht kaum jemand mehr über deutsche Motorradclubs, dafür füllen zwei andere Namen Systemmedien: Russlands Präsident Wladimir Putin sowie Alexander Saldostanow, Vorsitzender Rockerchef des Nachtwölfe MC aus Russland.

Jene Nachtwölfe wollen am 25. April als Konvoi den Weg der Sowjetarmee am Ende des Zweiten Weltkriegs nachfahren. Ihr Ziel? Berlin, wo sie am 9. Mai 2015 im Treptower Park eintreffen wollen, um dort vor dem sowjetischen Ehrenmal die damalige Befreiung vom Faschismus zu feiern. Ehrenwert, vor allem solche Fahrten ebenso deutsch-russische Freundschaft symbolisieren. Es geht darum, wieder wahre Freundschaft zwischen beiden Nationen aufzubauen, fernab trügerischer Kontrolleinflüsse der USA. Deutschland muss Russland souverän begegnen, US-Ketten aufbrechen, nur dann kann loyale Freundschaft gedeihen.

Rocker leben solche loyalen Werte, tauschen niemals wahre Freiheit gegen verlogene Sicherheit ein, stehen hinter echten Freunden und ihrer Familien. Insbesondere die Nachtwölfe präsentieren sich regelmäßig innerhalb sozialer Einrichtungen, besuchen Schulen, Wohltätigkeitsveranstaltungen, transportieren Hilfsgüter Richtung Ostukraine. Sie treten dort in Erscheinung, wo ihre Hilfe gebraucht wird.

Dennoch verbreiten Systemmedien erneut Hetzberichte, titeln „Wladimir Putin und sein Rudel“, obgleich keinerlei Grund vorhanden, schließlich vertritt Alexander Saldostanow samt seinen Nachtwölfen wahre Werte, welche Wladimir Putin gleichermaßen seinem Volk vorlebt. Russland will keinesfalls totalitäre Macht, wie westliche Systemmedien gerne behaupten, sondern lediglich das Beste für Russlands Bevölkerung. Gleichwertige, internationale Partnerschaften begrüßt Wladimir Putin, dies verdeutlichen unter anderem Kooperationen inmitten des BRICS-Bündnisses.

Polens Politiker leisten natürlich erheblichen Widerstand, provozieren Russland erneut vehement. Angeblich sammelten dort normale Bürger etwa 9.000 Petitionsunterschriften, damit Polens Politiker den Nachtwölfen die Einreise verwehren. Äußerst demokratisch (Ironie aus). Wiktor Wegrzyn, Präsident des polnischen Motorradclubs „Sternfahrten von Katyn“ hingegen befürwortet die Aktionsfahrt russischer Nachtwölfe. Vom polnischen Außenministerium fordert er kostenfreie Visa, welche sein Klub bei Russlandfahrten stets gewährt bekam. Das nennt man Fairness. Gerüchten zur Folge schließen sich einige polnische Rocker dieser Fahrt sogar an.

Die Nachtwölfe handeln patriotisch, respektvoll, getreu geltendem Rockerkodex. Sozialkritisch stehen sie geschlossen hinter Wladimir Putin, weil Westmächte vollkommen haltlos Russland Schaden zufügen wollen. Klare Strukturen, gegenseitige Wertschätzung zwischen Wladimir Putin und Alexander Saldostanow bieten keinen Anlass, negative Stimmung zu verbreiten. Nachtwölfe durch Europa, für Frieden, Freundschaft, Familie, einfach grandios.

1 Kommentar zu Wladimir Putin und die Rocker vom Nachtwölfe MC

  1. Wetterfrosch // 4. Mai 2015 um 20:08 // Antworten

    Dachau :
    Mein Gott – wie beschämend….
    Noch nicht mal 20 Privatleute. Und Drehverbot für RT.

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