USA haben Angst vor einer deutsch-russischen Freundschaft

Weltmacht im Perspektivenwechsel

Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor: Über Nacht schließen weltweit alle Filialen von McDonald’s, niemand konsumiert mehr Coca-Cola, T-Shirts mit US-Flaggen fehlen grundsätzlich im Ladensortiment. Stattdessen treffen Bürger überall auf Hinweise einer starken deutsch-russischen Freundschaft. Ein durchaus angenehmer, schöner Gedanke, oder nicht?

Redaktion

Die USA erheben seit jeher Weltmachtanspruch, gewähren keinem Land echte Souveränität. Verfehlt ihre psychologische Kriegsführung mittels Medien sowie dem inszenierten, teuren Spaßfaktor seine Wirkung, erfolgen regelmäßig dramatische, meistens konspirative Angriffskriege. Damit niemand die USA verschiedener Kriegsverbrechen bezichtigen kann, setzen sie sogenannte Söldner ein, welche für Sicherheitsfirmen wie Academi (ehemals Black Water), ergo vollkommen rein privatwirtschaftlich tätig sind.

Im Ukraine-Konflikt, während damaliger Maidan-Krawalle, traten jene Söldner ebenfalls in Erscheinung, um entstandene Unruhen weiter anzuheizen, Kontrolle auszuüben. Mitnichten überraschend, schließlich funktionierten solche Einsätze bisweilen bestens, siehe Irak, Libyen oder stellenweise Syrien, wo allerdings Russlands Präsident Wladimir Putin auftauchte, US-Mächte folglich gar daran hinderte, einen Krieg gegen Syrien durchzusetzen. Das gefiel Washington keineswegs, also musste man aus Wladimir Putin den Staatsfeind Nummer Eins machen. Wie geht sowas am besten? Ganz einfach, indem US-Europa Russland kontinuierlich vor der eigenen Haustür vehement provoziert.

Doch Wladimir Putin blieb ruhig, reagierte strategisch einmalig, äußerst besonnen. Russlands Präsident ist diversen NATO-Mächten stets mehrere Schritte voraus. Dadurch wuchs das Vertrauen zwischen Russlands Bevölkerung sowie Wladimir Putin. BRICS eröffnete völlig neue Wirtschaftsstrukturen zum Wohle aller beteiligten Nationen, bedeutet Wirtschaft auf Augenhöhe. Diverse EU-Mitgliedsstaaten beobachten jenes BRICS-Bündnis unter Neurussland, erkennen erste positive Akzente.

Was passiert nunmehr, wenn Deutschland souverän handelt zum Wohle der deutsch-russischen Freundschaft? Ganz einfach, dann fassen sämtliche Staaten Europas Mut, folgen wahrscheinlich dieser wertvollen Kooperation. Erste Annäherungen erfolgten unlängst, siehe Nord Stream. Barrieren brechen glücklicherweise ineinander, Russlands innovative Ideen schätzen insbesondere deutsche Unternehmen.

Weltmacht USA dürfte solche Szenarien gar nicht erfreuen, weil sie infolgedessen ihren globalen Wirtschaftseinfluss verlieren, wodurch wiederum die ohnehin angeschlagene US-Wirtschaft weiteren Schaden nimmt, mitunter der US-Dollar als Weltwährung gefährdet ist. Eurasien kann mithilfe einer deutsch-russischen Freundschaft Geschichte schreiben. Obgleich deutsche Politiker US-Administratoren hörig, stehen fortlaufend mehr Bundesbürger hinter Russland, da Wladimir Putin ganzheitlich überzeugt, Worten regelmäßig konstruktive Taten folgen lässt. Europa existiert fernab der Europäischen Union und erlebt zukünftig dank Eurasien einen zweiten Frühling.

15 Kommentare zu USA haben Angst vor einer deutsch-russischen Freundschaft

  1. Das wäre ja wunderbar wenn Europa diesen Schritt in Richtung Russland gehen würde.In mir kommt da ein paradiesisches Gefühl auf. Es lebe Putin – Es lebe Eurasien.

  2. Schöne Vorstellung…
    und wie schafft man es, dass Deutschland souverän handelt, im Sinne des Volkes und der deutsch-russischen Freundschaft?
    Hat da mal jemand eine zündende Idee?

    • Wir brauchen eine neue Verfassung und danach einen Friedensvertrag mit den Alliierten und dann können wir unser Deutschland Zurückholen!!!

  3. Ganz einfach, Merkel und das ganze Drumrum abschaffen !

  4. Horst Neumann // 18. Juli 2015 um 5:53 // Antworten

    Da Russland zweifelsfrei zu Europa gehört und uns noch nie überfallen hat, ist es eigentlich überfällig diese Annäherung. Dazu brauchen wir hier aber ausgebildete Politiker, die den Mut haben diesen Schritt in eine vernünftige europäische Zukunft auch zu gehen.

  5. olaf alexander richter // 10. August 2015 um 9:28 // Antworten

    das habe ich schon 1972 zu meinem damaligen lehrausbilder gesagt.
    wenn sich das deutschland vereint und sich mit Russland verbündet ist es mit den weltherrschaftsansprüchen der usa vorbei. habe damals daraufhin einen strengen verweis bekommen und wurde vom ddr regime als kriminell gefährdeter jugendlicher eingestuft. ich würde es mehr als begrüsen wenn es denn so kommen sollte, aber dazu muß das geschmeis von angeblichen deutschen politikern entsorgt werden konsequenterweise nicht nur ein paar wenige sondern alle. meine meinung dazu.

  6. Ist doch über 25 Jahre her ??
    Bitte Namen + Ort angeben !!
    “ meinem damaligen lehrausbilder gesagt. „

  7. hans Juerg Wittwer // 7. Oktober 2015 um 20:59 // Antworten

    Niemals habt ihr nichts aues der Vergangenheit gelehrt?was war mit polen,tschechoslovakey und alle anderen staaten wo von Russland angegriffen wurden?ist das nicht Europa und die DDR war das auch nicht Europa

  8. Michael Clasen // 8. Oktober 2015 um 3:48 // Antworten

    Sollte es dazu kommen das sich Europa an Russland dermaßen annähert, ist es um uns geschehen. Europa sollte sich nur auf seine eigenen Stärken besinnen und in dem sinne weltpolitische Bedeutung erlangen. Ohne USA oder Russland.

    • Momentan ist es gerade andersherum, wir (EU/Natoländern) haben uns so sehr an den „Westen“ (USA) angenähert, daß wir selbst nichts mehr sind. Eine freundschaftliche faire Beziehung zu Russland ist absolut erstrebenswert – genauso wie mit jedem Nachbarn!

  9. Markus vs cris // 8. Oktober 2015 um 16:35 // Antworten

    Also ich und mein koleg wären von der deutsch russischen Freundschaft sehr angetan wir werden dadurch nur profitieren und USA is mundtot

  10. Ich war Russland schon früher zugetan. Mein Vater hat in den 70ern und 80ern für eine US-Firma viel Elektronik in der UDSSR installiert. Ich habe als Kind viele Russen kennengelernt und in sehr positiver Erinnerung.

    Heute schäme ich mich dafür, wie man sich den USA anbiedert. Die dauernden Angriffskriege, der gesamte Westen hat geholfen, die halbe Welt in Schutt und Asche zu legen. Und wo sind die Aggressionen Russlands? Die Kritik der deutschen Medien am Syrien-Engagement macht mich richtig sauer.

    Wir und USA hatten jahrelang Zeit und nichts ist passiert. Nachdem bereits nach ein paar Tagen von russ. Angriffen zu lesen ist, dass die ersten IS-Kämnpfer fliehen, liegt der Verdacht nahe, dass unsere Regierungen absichtlich zuschauten und nichts taten. Dazu ist Russland von Syrien legitimiert, während USA oder UK taten, was sie wollten.

    Und gut, wenn Russland auch die „gemäßigten“ Rebellen wegbombt. Dieselben gemäßigten Rebellen zeigen ja grade in Libyen ihr Demokratieverständniks. Überhaupt sollter Deutschland mal wieder an die tiefe freundschaftliche Beziehung erinnert werden, die bis zum WKI bestand.

  11. Dieser sprechen mir aus dem Herzen. Nur so kann alles gut werden. Ich vertraue Präsident Putin. Bewundernswert, dass er so die Ruhe bewährt hat.

  12. Wolfgang Bartels // 22. Dezember 2015 um 16:30 // Antworten

    Die wirtschaftliche Macht Deutschlands kann die USA sehr schnell in den Bankrott führen. Deswegen versucht USA gerade Deutschland zu zerstören um billig die Industrie übernehmen zu können. Wird der Euro instabil in Folge der unsicheren Lage in Deutschland beginnen die Aktien der Automobil und Pharmaindustrie zu fallen. Wenn man noch etwas nachhilft, wie bei VW, beschleunigt sich dieser Prozess. QWeiterhin wird Deutschland gerade mit Billigstarbeitern geflutet und deestabilisiert. Das Ende der Sozialkassen wird bald bevorstehen wenn nicht drastisch Steuern und Abgaben erhöht werden. Die inlands Staatsschulden werden durch Inflation manipuliert.

    Es ist höchste Zeit Merkel und ihre Mittäter der Ämter zu entheben, Austritt aus der NATO, Ablehnen der Versklavung TTIP und CETA, Rückbau der EU zur EG, und engere Zusammenarbeit mit Eurasien. Innerhalb kürzester Zeit müsste USA die Druckmaschinen stoppen da der Dolar ins Bodenlose stürzen wurde. Falls der Ami motzt könnte er mal wieder erinnert werden wieviele Arbeitsplätze in USA an der deutschen Industrie hängen. Deutschland hat es in der Hand, leider haben wir Merkel und ihre Volksverräter in der Regierung.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*