Brief an Putin: Die wahre Stärke einer aufrichtigen Freundschaft

Sie haben Patriotismus ein Gesicht gegeben

Sehr geehrter Herr Putin,

mein letzter Brief an Sie, werter Herr Präsident, liegt nun ja schon einige Zeit zurück, doch in Gedanken bin ich stets an Ihrer Seite. Nie zuvor konnte mich ein Politiker mit seinen Handlungen dermaßen klar überzeugen, wie Sie. Das sehen Millionen Europäer ähnlich, welche inzwischen offen zugeben, dass sie Ihre Entscheidungen größtenteils befürworten. Sie stehen für Russland sowie das russische Volk vollends ein, leisten aktive politische Arbeit, besuchen Altenheime, Firmen, Schulen, um sich vor Ort selbst von den Zuständen zu überzeugen. Bravo, denn solche Politiker fehlen weltweit.

Fragen Sie aufgewachte Europäer einmal, was sie mit dem Namen Wladimir Putin verbinden. Die meisten werden antworten: Er ist Europas letzte Hoffnung. Konsequent betrachtet liegen jene Menschen damit auch vollends richtig, denn ohne Ihre weitsichtige, geduldige Außenpolitik wäre der dritte Weltkrieg längst ausgebrochen. Ganz gleich, ob Ukraine-Krise, westliche Medienhetze, Syrien-Konflikt oder allgemeine globalpolitische Anspannungen, Sie halten Russland aufrecht, reichen Deutschland weiterhin die Hand, versuchen deeskalierend einzuwirken.

Russland steht wie ein Fels in der Brandung

Dass NATO-Westmächte nunmehr richtig „schmutzige“ Pläne radikal umsetzen hinsichtlich eines angestrebten Sturzes des syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad – da dürften wir uns einig sein. Der willkürliche Beschuss eines russischen Krankenhauses bei Aleppo verdeutlicht nämlich einmal mehr, dass Westmächte ihre Interessen notfalls gewissenlos durchsetzen. Russland hilft, der Westen schießt.

Manch abstruse, sich festbeißende „Scheinkritiker“ werfen Ihnen dennoch Beziehungen zum elitär-globalen Establishment vor. Amüsant wirken hierbei indes jene hervorgebrachten „Beweise“, wo Sie mit herrschenden Finanzmächten auf Fotos erscheinen. Als Präsident einer Weltmacht müssen Sie sich selbstverständlich mit diesen Herrschaften auseinandersetzen, folglich ebenso treffen – schließlich können Politiker nur dann ihrem Volk wirklich dienlich sein, wenn sie die Taktiken anderer Großmächte kennen. Als hervorragender Stratege wissen Sie, wie wichtig zielorientierte Pläne sind.

Vollkommen richtig erwähnten Sie kürzlich, dass die monopolare Weltordnung gescheitert ist. Zweifelsohne kehrt die Macht-Balance derweilen stellenweise zurück. Das liegt jedoch auch daran, dass patriotische Kräfte erfolgreich ihre Konzepte umsetzen, viele nationalbewusste Parteien gegen das Establishment steuern, Wähler mithilfe realer Fakten überzeugen. Kulturenvermischung beinhaltet nämlich konspirative Kulturengleichschaltung, getreu US-EU-Machtfantasien. Logischerweise kann kultureller Austausch einzig dann stattfinden, wenn Völker ihre jeweilige Kultur pflegen, verstehen lernen. Eigenes Identitätsbewusstsein unterstützt vielfältiges, kulturelles Verständnis, wohingegen Selbsthass stets Neid unter Völkern sät, niemand lernt, seinem Nächsten Vertrauen entgegenzubringen.

Sie, hochgeschätzter Herr Putin, haben das Wesen sowie die Notwendigkeit des Patriotismus hervorragend geschildert, als Sie Willy Wimmers Aussagen spontan übersetzten. Marine Le Pen sucht Freundschaft mit Ihnen und Russland. Etliche andere Patrioten hingegen verkennen leider noch die Stärke echter Freunde. Stalingrad darf keinesfalls in Vergessenheit geraten. Nur eine deutsch-russische Freundschaft kann Europa retten, da keine anderen Nationen dermaßen eng miteinander verbunden sind wie Deutschland und Russland. Unsere Mentalität versetzt Berge.

Herr Putin, wir stehen an Ihrer Seite: Gestern, heute und morgen!

Hochachtungsvoll,

Joachim Sondern

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